Rote Augen und heißt Blue-Bot?

Kaum steckt der Stecker in der Steckdose, schaut mich der Blue-Bot mit leuchtenden, roten Augen an. Wieso heißt Du nicht Red-Bot frage ich mich und beginne, die Hinweise auf der Verpackung zu lesen.

Blue-Bot beim Aufladen
Blue-Bot beim Aufladen

Dort der entscheidende Hinweis: im Vergleich zu seinem kleinen Bruder, dem Bee-Bot, ist der Blue-Bot mit Bluetooth ausgestattet. Aha.. !

Weitere Hinweise informieren mich, dass der Blue-Bot 200 Programmier-Schritte erlaubt und dass es zur Programmierung nicht nur die Tasten auf dem Rücken des Blue-Bot, sondern zusätzlich auch eine App gibt.

Kurz geprüft: für iOS steht eine iPad App im Blue-Bot Roboter für KinderStore bereit, für Android können zwei Apps geladen werden, denn hier wurden die Fernsteuerung des Geräts und Programmiermöglichkeiten separiert.

In der App stehen Programmier-Challenges zur Verfügung – und auch die Möglichkeit, in der Vorwärtsbewegung Drehungen mit 45% zu machen.

Kleiner Hinweis: den Blue-Bot beim Aufladen neben den Nachwuchs ans Bett stellen. So ist für ein Nachtlicht gesorgt- und der Blue-Bot ist am nächsten Morgen auch gleich fit für den neuen Einsatz!