Rote Augen und heißt Blue-Bot?

Kaum steckt der Stecker in der Steckdose, schaut mich der Blue-Bot mit leuchtenden, roten Augen an. Wieso heißt Du nicht Red-Bot frage ich mich und beginne, die Hinweise auf der Verpackung zu lesen.

Blue-Bot beim Aufladen
Blue-Bot beim Aufladen

Dort der entscheidende Hinweis: im Vergleich zu seinem kleinen Bruder, dem Bee-Bot, ist der Blue-Bot mit Bluetooth ausgestattet. Aha.. !

Weitere Hinweise informieren mich, dass der Blue-Bot 200 Programmier-Schritte erlaubt und dass es zur Programmierung nicht nur die Tasten auf dem Rücken des Blue-Bot, sondern zusätzlich auch eine App gibt.

Kurz geprüft: für iOS steht eine iPad App im Blue-Bot Roboter für KinderStore bereit, für Android können zwei Apps geladen werden, denn hier wurden die Fernsteuerung des Geräts und Programmiermöglichkeiten separiert.

In der App stehen Programmier-Challenges zur Verfügung – und auch die Möglichkeit, in der Vorwärtsbewegung Drehungen mit 45% zu machen.

Kleiner Hinweis: den Blue-Bot beim Aufladen neben den Nachwuchs ans Bett stellen. So ist für ein Nachtlicht gesorgt- und der Blue-Bot ist am nächsten Morgen auch gleich fit für den neuen Einsatz!

Der MeeperBOT 2.0… und was Du gebaut hast fährt!

Der 8-jährige Patrick hat heute ein Feuerwehrauto gebaut. Inklusive Blaulicht, Drehleiter und einem Fahrer in Feuerwehr-Uniform. Alles mit seinen geliebten Block-Bausteinen. „Wie toll wäre es, wenn ich mein Feuerwehrauto jetzt noch mit dem Smartphone durch die Wohnung sausen lassen könnte!“…

Genau an dieser Stelle kommen Steuersysteme zum Einsatz, die in die MeeperBOT 2.0 Startsetbekannten Bausteinwelten nahtlos integriert werden können. So zum Beispiel der MeeperBOT 2.0, ein app-gesteuertes Chassis. Kinder können ihre Fahrzeuge selbst entwickeln und bauen – gefahren und gesteuert werden sie dann mit dem Smartphone.

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