Ozobot – Der Roboter fürs Klassenzimmer

Ozobot Bit KlassensetNachdem wir für die letzten Programmier-Workshops wieder fleißig Kisten geschleppt haben, hat uns erst gestern wieder das Ozobot Bit Klassenset – bzw. der Ozobot Roboter überhaupt – mit seinen vielfältigen Einsatzmöglichkeiten ziemlich begeistert.

Bereits durch seine winzige Größe qualifiziert sich der Ozobot-Roboter (z.B. Ozobot Bit) für einen mobilen Einsatz in der schulischen Robotik-Ausbildung. So wiegt ein komplettes Klassenset gerade mal 3 Kilo und kann quasi unter den Arm geklemmt werden. Die Programmierung von Ozobot kann über Farbstifte, den PC oder Tablets erfolgen – was immer gerade zur Verfügung steht.

Die Variabilität in der Programmierung – zunächst über gemalte Farbcodes, später mit Ozoblockly und auch Javascript – ermöglicht den Einsatz über viele Klassenstufen hinweg. Zudem ist das Klassenset mit einem Preis von weniger als 2.000 Euro durchaus erschwinglich.

Ozoblockly ist über einen Webbrowser erreichbar und kostenfrei nutzbar. Dies ermöglicht, Programmier-Hausaufgaben zu stellen, die im nächsten Unterricht mit den Geräten „nachgefahren“ werden. In einigen Haushalten ist ein Ozobot-Roboter eventuell sogar bereits verfügbar, da die Geräte zum überschaubaren Preis erhältlich sind – und aufgrund ihres Niedlichkeitsfaktors auch viele Erwachsene als „digitales Gadget“ ansprechen. Oder – in virtuellen Lernzeiten – können die Geräte auch mit nach Hause gegeben werden.

Alles in allem also eine Robotics-Welt, die für relativ wenig Mitteleinsatz für jahrelange, klassenstufen-übergreifende Nutzung zur Verfügung steht.

Eine Woche daheim und kein Ende in Sicht..

Das Chaos ist ausgebrochen: Eltern und Kinder über mehrere Wochen zur gleichen Zeit am gleichen Ort. Den ganzen Tag. Schlimm genug, dass die Angst vor dem Virus alles Handeln überschattet, darf man sich als geplagtes Elternteil noch mit der Tagesstruktur für die Kinder beschäftigen.

Arbeitsblätter per WhatsApp, die neuen Übe-Aufgaben für das Instrument per E-Mail, telefonisch werden noch Anweisungen fürs Fussball-Training durchgegeben. Kann nur von der Tatsache getoppt werden, dass bald Osterferien sind – und auch da bestenfalls ein abwechslungsreiches Programm für die Kinder bereitgestellt werden muss.

Fünf kurze Tipps von unserer Seite, alles empfohlen für Kinder ab der 3. Klasse:

  • Foldio – für alle Kinder mit Calliope mini
    Mit Foldio können Kinder, die bereits einen Calliope mini besitzen, weitere Experimente wagen und lustige Gehäuse für den Calliope bauen.
  • MergeCube
    MergeCube ist der Einstieg in die Welt von Augmented Reality. Gerade für Kinder ein Riesenspaß.
  • Ozobot
    Die kleinen, hypnotisierenden Pralinen-Roboterchen können nach Feierabend auch die Erwachsenen begeistern. Kleinere Kinder programmieren sie mit Filzstiften, die größeren blockbasiert.
  • Sphero
    Sphero kann schwimmen, über Schanzen springen, und ist überhaupt eine coole Kugel. Der kugelförmige Roboter kann übers Handy gesteuert oder auch programmiert werden.
  • PlayOsmo
    PlayOsmo ist die perfekte Kombination von iPad und Dingen der realen Welt wie Bausteinen, Buchstabenkärtchen, Zeichenstiften und Papier. Osmo kann auch bereits von Kindern ab 5 genutzt werden – viele Apps sind fast komplett textfrei und die Aufgabenstellungen eignen sich ebenfalls auch für kleinere Kinder.

Jugendliche haben mit Ozobot und Sphero ebenfalls Spaß, für die Baumeister und Programmierer haben wir noch einen weiteren Tipp:

Makeblock

    Roboter zum Selberbauen für Jugendliche ab 14 Jahren. Vom Basismodell bis zum Roboterarm ist alles drin.

Wenn Sie sich unsicher sind, was am Besten genau für Ihr Kind passt – fragen Sie telefonisch bei uns nach – wir beraten Sie gerne!