Digital & Draußen: Wie Programmieren den Garten erobert…

Programmieren im Garten
Programmieren im Garten

Wir haben es endgültig satt! Nach gefühlten 900 Onlineschulungen mit stündlich anderen Werkzeugen, nach wochenlangem Campieren zwischen Home Office und Home Schooling müssen wir endlich raus!

Weg mit Smartphone, Tablet und PC und ab in den Garten!

Dass aber auch ohne die genannten Geräte dort einiges mit Programmieren, logischem Denken und Problemlösungskompetenz zu tun hat, mag für den Einen oder die Andere seltsam klingen.

Wir geben euch Ideen und Tipps zum Verbinden von digitaler und analoger Welt – auch draußen an der frischen Luft – mit und ohne Geräte. Schaut die nächsten Tage und Wochen rein – wir ergänzen unsere Kollektion stetig. Wer selbst Ideen beitragen mag, sei herzlich dazu eingeladen!

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Eine Woche daheim und kein Ende in Sicht..

Das Chaos ist ausgebrochen: Eltern und Kinder über mehrere Wochen zur gleichen Zeit am gleichen Ort. Den ganzen Tag. Schlimm genug, dass die Angst vor dem Virus alles Handeln überschattet, darf man sich als geplagtes Elternteil noch mit der Tagesstruktur für die Kinder beschäftigen.

Arbeitsblätter per WhatsApp, die neuen Übe-Aufgaben für das Instrument per E-Mail, telefonisch werden noch Anweisungen fürs Fussball-Training durchgegeben. Kann nur von der Tatsache getoppt werden, dass bald Osterferien sind – und auch da bestenfalls ein abwechslungsreiches Programm für die Kinder bereitgestellt werden muss.

Fünf kurze Tipps von unserer Seite, alles empfohlen für Kinder ab der 3. Klasse:

  • Foldio – für alle Kinder mit Calliope mini
    Mit Foldio können Kinder, die bereits einen Calliope mini besitzen, weitere Experimente wagen und lustige Gehäuse für den Calliope bauen.
  • MergeCube
    MergeCube ist der Einstieg in die Welt von Augmented Reality. Gerade für Kinder ein Riesenspaß.
  • Ozobot
    Die kleinen, hypnotisierenden Pralinen-Roboterchen können nach Feierabend auch die Erwachsenen begeistern. Kleinere Kinder programmieren sie mit Filzstiften, die größeren blockbasiert.
  • Sphero
    Sphero kann schwimmen, über Schanzen springen, und ist überhaupt eine coole Kugel. Der kugelförmige Roboter kann übers Handy gesteuert oder auch programmiert werden.
  • PlayOsmo
    PlayOsmo ist die perfekte Kombination von iPad und Dingen der realen Welt wie Bausteinen, Buchstabenkärtchen, Zeichenstiften und Papier. Osmo kann auch bereits von Kindern ab 5 genutzt werden – viele Apps sind fast komplett textfrei und die Aufgabenstellungen eignen sich ebenfalls auch für kleinere Kinder.

Jugendliche haben mit Ozobot und Sphero ebenfalls Spaß, für die Baumeister und Programmierer haben wir noch einen weiteren Tipp:

Makeblock

    Roboter zum Selberbauen für Jugendliche ab 14 Jahren. Vom Basismodell bis zum Roboterarm ist alles drin.

Wenn Sie sich unsicher sind, was am Besten genau für Ihr Kind passt – fragen Sie telefonisch bei uns nach – wir beraten Sie gerne!